Datenleaks zeigen es immer wieder: Wiederverwendete Passwörter sind ein Hauptrisiko. Angreifer nutzen automatisierte Login-Versuche („Credential Stuffing“) – oft reichen bereits wenige Treffer. StickSafe reduziert dieses Risiko, indem sensible Daten offline und verschlüsselt unter Ihrer Kontrolle bleiben.
Aktuelle Bedrohungslage
Automatisierte Angriffe sind heute die Regel – und nicht mehr die Ausnahme.
- Milliarden von Zugangsdaten für automatisierte Login-Angriffe sind im Umlauf.
- Datenlecks werden kombiniert und ständig erneut versucht.
- Selbst ein einziger Treffer kann Konten, Systeme oder Identitäten öffnen.
Warum Wiederverwendung so gefährlich ist
Ein Passwort – viele Türen. Genau das nutzen Angreifer aus.
- Ein Leak reicht: derselbe Login klappt oft auch anderswo
- Bots probieren Kombinationen rund um die Uhr (Credential Stuffing)
- Faustregel: Länge + Zufall gewinnen
So senkt StickSafe Ihr Risiko
Offline-Speicherung + Verschlüsselung – unter Ihrer Kontrolle.
- Zugangsdaten & Dokumente bleiben lokal im Ordner „DATA“
- Zugriff nur mit Master-Passwort (und Notfall-Entsperrung per PUK)
- Offline gespeicherte, starke Passwörter reduzieren das Risiko deutlich

Es wurde ein, beispielloses Datenleck, das das Internet ziemlich aufwirbelte. Es sind fast zwei Milliarden einzigartige E-Mail-Adressen und 1,3 Milliarden Passwörter durch ein massives Credential-Stuffing-Leak öffentlich zugänglich geworden.
Ein Sicherheitsforscher hat diese Daten in seiner Plattform gesammelt. Es ist der größte Datensatz, den das Projekt je verarbeitet hat. Besonders alarmierend: 625 Millionen der Passwörter waren bisher völlig unbekannt und tauchten erstmals in den Listen auf.
Die Daten stammen von der Threat-Intelligence-Plattform Synthient und unterscheiden sich grundlegend von den kürzlich aufgetauchten Stealer-Logs, die durch Schadsoftware auf infizierten Rechnern gesammelt werden. Stattdessen wurden hier Zugangsdaten aus verschiedenen, bereits bekannten Datenlecks gebündelt. Kriminelle nutzen solche Listen, um sich durch automatisierte Angriffe in fremde Konten einzuloggen – oft erfolgreich, weil viele Nutzer dasselbe Passwort für mehrere Dienste verwenden.
Die Ergebnisse waren erschreckend
Der Sicherheitsforscher hat die Datenqualität bei HIBP-Nutzern überprüft. Die Ergebnisse waren echt erschreckend: Viele der gefundenen Passwörter wurden noch aktiv genutzt, obwohl einige über zehn Jahre alt waren.
Ein Nutzer hat bestätigt, dass ein Passwort, das er gerade benutzt, in den Listen auftauchte. Er hat dann gleich alle wichtigen Zugänge geändert. Die Passwörter lassen sich über den Dienst Pwned Passwords anonym durchsuchen, ohne dass eine Verknüpfung zu den dazugehörigen E-Mail-Adressen hergestellt wird.
StickSafe schützt Ihre wichtigsten Daten wie ein Schweizer Bankschließfach – offline und verschlüsselt.
- Online-Banking / Versicherungen / Krankenkasse
- Ausweise, Verträge, Vollmachten
- Notfallinfos für Angehörige (Kontakte, Hinweise, Abläufe)
Credential Stuffing sind automatisierte Login-Versuche mit Kombinationen aus E-Mail + Passwort, die bereits aus früheren Leaks stammen.
Das funktioniert leider oft, weil Passwörter bei mehreren Diensten wiederverwendet werden.
- Automatisierte Tests gegen viele Dienste
- Erfolgreich bei Passwort-Wiederverwendung
- Ergebnis: Kontoübernahmen trotz „starkem“ Dienst
Es wurde ein, beispielloses Datenleck, das das Internet ziemlich aufwirbelte. Es sind fast zwei Milliarden einzigartige E-Mail-Adressen und 1,3 Milliarden Passwörter durch ein massives Credential-Stuffing-Leak öffentlich zugänglich geworden.
Wichtig: Es handelte sich nicht um „Stealer-Logs“ von infizierten Geräten, sondern um gebündelte Zugangsdaten aus verschiedenen, bereits bekannten Leaks – genau das, was für Credential Stuffing genutzt wird.
Sie können das Risiko sehr schnell reduzieren – mit drei einfachen Schritten:
- Passwörter konsequent trennen: für jeden Dienst ein eigenes Passwort
- Kritische Konten absichern: 2-Faktor-Anmeldung (wo verfügbar) aktivieren
- Leak-Check durchführen: betroffene Passwörter sofort ändern (insb. E-Mail, Banking, Shops)
Wenn Sie Ihre Zugänge offline verwalten wollen (ohne Cloud-Abhängigkeit), ist ein lokaler Passwort-Manager wie StickSafe genau das, was Sie brauchen.
FAQ:
Brauche ich Internet oder Cloud?
Nein. StickSafe läuft offline – Ihre Daten bleiben lokal auf Ihrem Speichermedium.
Was passiert, wenn das USB-Medium verloren geht oder gestohlen wird?
Ohne Master-Passwort (bzw. im Notfall ohne PUK) sind die Daten nicht lesbar.
Ist StickSafe mehrsprachig?
Ja. Website und Software sind in 8 Sprachen verfügbar – ideal, wenn mehrere Personen oder Teams mit unterschiedlichen Sprachen arbeiten.
Warum empfehlt ihr USB 3.0?
Für spürbar bessere Geschwindigkeit – besonders bei vielen Dateien, Scans oder größeren Archiven.
Wie viel Speicher brauche ich typischerweise?
Nur Dokumente & Passwörter: oft reichen 8–32 GB. Bei vielen PDFs/Fotos eher 64–256 GB; bei sehr großen Datenmengen besser SSD.
Kann ich StickSafe auch auf mehreren Geräten nutzen?
Ja – Sie können das Medium an verschiedenen PCs verwenden (mit installiertem StickSafe). Die Daten bleiben auf dem Medium.
Wie funktioniert der Notfallzugriff (PUK)?
Sie legen fest, wer den PUK verwahrt. Damit kann im Notfall entsperrt werden – ohne dass Sie Ihr Master-Passwort weitergeben müssen.
Ist StickSafe auch für Unternehmen oder Teams geeignet?
Ja, besonders für klar geregelte Zuständigkeiten, „Break-Glass“-Zugriffe und strukturierte Ablagen – ohne Cloud-Zwang.